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Der Missbrauchs- und Vertuschungsskandal hat die katholische Kirche in den Grundfesten erschüttert. Inzwischen ist klar, dass die Ursache dafür nicht nur persönliche Verfehlungen Einzelner sind, sondern dass es Strukturen gibt, die Machtmissbrauch begünstigen. Der "synodale Weg" soll daran etwas ändern. Wie für Tausende engagierte Frauen ist für Maria Hagenschneider klar: Eine Erneuerung kann nur gelingen, wenn den Frauen in der Kirche der gebührende Platz zukommt. Sie lassen sich nicht mehr mit theologischen Formeln abspeisen. Für viele Frauen aus der Mitte des kirchlichen Lebens stellt sich die Frage: Werde ich endlich ernst genommen oder werde ich gehen? Die Zukunft der Kirche hängt davon ab. >> eine Streitschrift - spirituell und leidenschaftlich >> Erfahrungen, Informationen, Plädoyers >> aktuell zu "Maria 2.0" und zum Dialogprozess "synodaler Weg"

Autor(en) Information:

Maria Hagenschneider arbeitete bis zur Eheschließung mit Klaus Hagenschneider als Religionspädagogin in Kirchengemeinden und Schulen. Die Erzieherin und Heilpädagogin war u.a. Leiterin einer Frühförderstelle und Dozentin für Interkulturelle Kompetenzen. Sie lebt in Hamm.

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